Beitragsjahre sind der einzig gerechte Indikator für das Rentenalter - CGM fordert differenzierte und gerechte Lösungsmodelle bei der Rente
26.08.2010 - Stuttgart, 26.08.2010. Der Bundesvorsitzende der Christlichen Gewerkschaft Metall (CGM), Detlef Lutz, äußerte sich kritisch zu dem Beschluss der SPD, die Rente mit 67 auf das Jahr 2015 zu verschieben. Dies ist „reine Augenwischerei und wird den Arbeitnehmern nicht gerecht“ so Detlef Lutz wörtlich.
WDR berichtet tendenziös über Zeitarbeit und CGZP
11.08.2010 - Kein Wort darüber, dass es seitens der DGB-Gewerkschaften über 600 Tarifverträge unter 7 Euro Stundenlohn gibt. Kein Wort darüber, dass die CGM in der Zeitarbeit mit dem Metallerzuschlag deutlich über dem DGB liegt. Öffentlich-rechtliche Tendenzberichterstattung!
Neuer Tarifabschluss im SHK-Handwerk
04.08.2010 - Die Christliche Gewerkschaft Metall (CGM) mit Verhandlungsführer Peter Kalisch (Augsburg) und die Tarifpolitische Kommission des Fachverbandes Sanitär-Heizung-Klima (FVSHK) in Bayern unter Vorsitz von Herrn Rainer Buchfink haben die Tarifverhandlungen in Bayern erfolgreich abgeschlossen.
CGM lässt Soldaten nicht im Regen stehen - Vertreter der CGM nehmen am öffentlichen Gelöbnis in Stuttgart teil
30.07.2010 - Die Christliche Gewerkschaft Metall (CGM) nimmt heute mit einer kleinen Delegation am öffentlichen Gelöbnis mit 650 Rekruten der Bundeswehr auf dem Stuttgarter Schlossplatz teil. Unter den Teilnehmern befindet sich auch der CGM-Bundesvorsitzende Detlef Lutz. „Wir stehen hinter unseren Bundeswehrsoldaten und wollen das mit unserer Teilnahme auch öffentlich kundtun“ so Lutz.
CGM fordert DGB zur Vernunft auf - Kritik an Zeitarbeit ist weitestgehend unbegründet
27.07.2010 - Die Christliche Gewerkschaft Metall (CGM) fordert den Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) auf, beim Thema Zeitarbeit keine Hetzkampagne zu betreiben, sondern eine sachliche Diskussion zu führen. „Wir brauchen spätestens 2011 einen Branchenmindestlohn und sind gerne bereit, mit dem DGB eine entsprechende Vereinbarung zu treffen“ so der CGM-Bundesvorsitzende Detlef Lutz.
CGM gratuliert Wulff - Wahl zum Bundespräsidenten wird begrüßt
01.07.2010 - Die Christliche Gewerkschaft Metall (CGM) begrüßt die Wahl von Christian Wulff zum neuen Bundespräsidenten. „Wulff ist in einer demokratischen Wahl gewählt worden, das müssen nun auch die akzeptieren, die einen anderen Kandidaten unterstützt haben“ so der CGM-Bundesvorsitzende Detlef Lutz.CGM fordert DGB zur Vernunft auf - Kritik an Zeitarbeit ist weitestgehend unbegründet
Stuttgart, 27.07.2010. Die Christliche Gewerkschaft Metall (CGM) fordert den Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) auf, beim Thema Zeitarbeit keine Hetzkampagne zu betreiben, sondern eine sachliche Diskussion zu führen. „Wir brauchen spätestens 2011 einen Branchenmindestlohn und sind gerne bereit, mit dem DGB eine entsprechende Vereinbarung zu treffen“ so der CGM-Bundesvorsitzende Detlef Lutz.
„Unter rot-grün wurde die Zeitarbeit erst richtig populär, weil der Grundsatz des „equal paying“ zugunsten tarifvertraglicher Regelungen aufgegeben wurde. Der DGB soll nun nicht so tun, als ob er auf die rot-grüne Bundesregierung keinen Einfluss hatte und die Regelung so nicht wollte“ meint Lutz. Es gäbe eine Marktnotwendigkeit für die Zeitarbeit, die nicht übersehen werden dürfe. Über 600.000 Beschäftigte hätten bislang über die Zeitarbeit in den ersten Arbeitsmarkt gefunden. Diesen sogenannten „Klebe-Effekt“ könne man nicht einfach ignorieren. „Wichtig sind doch zwei Dinge: die Kolleginnen und Kollegen in der Zeitarbeit dürfen nicht ausgenutzt werden und die Quote an Zeitarbeitnehmern in einem Betrieb darf ein gesundes Maß nicht übersteigen“. Je nach Branche und Betrieb halte der CGM-Bundesvorsitzende fünf bis maximal zehn Prozent für tragbar, ein höherer Anteil belaste das Betriebsklima und damit den Betriebsfrieden. „Die derzeitige Kritik der DGB-Gewerkschaften an der Zeitarbeit sind weitestgehend unbegründet. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass seitens der Arbeitgeber das Instrument der Zeitarbeit nicht ausgenutzt wird, sondern als vernünftiges und flexibles Arbeitsmarktinstrument erhalten bleibt“ so Lutz abschließend.
„Unter rot-grün wurde die Zeitarbeit erst richtig populär, weil der Grundsatz des „equal paying“ zugunsten tarifvertraglicher Regelungen aufgegeben wurde. Der DGB soll nun nicht so tun, als ob er auf die rot-grüne Bundesregierung keinen Einfluss hatte und die Regelung so nicht wollte“ meint Lutz. Es gäbe eine Marktnotwendigkeit für die Zeitarbeit, die nicht übersehen werden dürfe. Über 600.000 Beschäftigte hätten bislang über die Zeitarbeit in den ersten Arbeitsmarkt gefunden. Diesen sogenannten „Klebe-Effekt“ könne man nicht einfach ignorieren. „Wichtig sind doch zwei Dinge: die Kolleginnen und Kollegen in der Zeitarbeit dürfen nicht ausgenutzt werden und die Quote an Zeitarbeitnehmern in einem Betrieb darf ein gesundes Maß nicht übersteigen“. Je nach Branche und Betrieb halte der CGM-Bundesvorsitzende fünf bis maximal zehn Prozent für tragbar, ein höherer Anteil belaste das Betriebsklima und damit den Betriebsfrieden. „Die derzeitige Kritik der DGB-Gewerkschaften an der Zeitarbeit sind weitestgehend unbegründet. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass seitens der Arbeitgeber das Instrument der Zeitarbeit nicht ausgenutzt wird, sondern als vernünftiges und flexibles Arbeitsmarktinstrument erhalten bleibt“ so Lutz abschließend.
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| Veröffentlicht 16:55:00 27.07.2010 |